Die Unbeständigkeit des Nebels
Ein literarischer Beitrag von meiner
lieben Freundin Lola
Tagein, tagaus
Schau ich raus
Ein Blick in die Wolken
Ein müdes Blinzeln
Orangene Sonne
Verschleiert hinter Morgendunst
Ich guck in den Himmel während ich mich frag
Wann weicht der Nebel, wann wird’s wieder Tag
Es ist nicht dunkel, wird nicht hell
Durch das staubige Grau dringt Hundegebell
Jeden Tag aufs Neue geht es darum
Wir sehen nie das Himalaya, warum
Dass es hinter dem Nebel noch weitergeht
Verspricht das Hupen der Busse, das Menschen in die Berge trägt
Heute Morgen, als ich aufgestanden bin
Stand ich zum ersten Mal inmitten dieser Nebelbanden drin
Man weiß nie, woher er kommt, wohin er geht,
Und hat man Glück, so wird er bald vom Winde verweht



Nebelschwaden, die das Herz enthüllen. Das erste Foto ist dazu sehr passend.
AntwortenLöschen